Farbtyp

Zur Bestimmung des Farbtyps gibt es verschiedene Kriterien:

  • Hautfarbe
  • Natürliche Haarfarbe
  • Zeitpunkt des Ergrauens
  • Sonnenempfindlichkeit
  • Augenfarbe
  • Augenbrauen

Für die Analyse des Farbtyps setzen Sie sich vor einen Spiegel mit Vollspektrumlampen, in dem Sie nur Ihr ungeschminktes Gesicht sehen. Ihre Farbberaterin legt Ihnen in einem ersten Durchgang verschiedene Farbtücher um, die Sie unterschiedlich aussehen lassen:

Mal frisch, mit lebhaften, strahlenden Augen, klaren Konturen, glatter Haut oder fahl, kränklich, fleckig, faltig, alt, schlaff.


Beim zweiten Durchgang sehen Sie im Spiegel Ihr Gesicht und die umgelegten farbigen Tücher. So können Sie direkt die Wirkung einzelner Farben auf Ihr Gesicht erkennen.

“Das hätte ich nie gedacht, dass mir diese Farben stehen!“ Diesen Satz bekomme ich oft zu hören. Das Ergebnis einer Farbanalyse, dieses Erlebnis, „seine“ Farben und „seinen“ Typ zu entdecken, ist für mich jedes Mal ein magischer Moment in einer Farbberatung.

Auch wenn es bei dem ersten Blick auf die Farben nur nach einer Äußerlichkeit aussieht, liegt darunter oft viel mehr verborgen. Sich mit der eigenen Farbpalette auseinander zu setzen, eröffnet Ihnen neue Perspektiven und lässt neue Facetten Ihrer Persönlichkeit erscheinen.

Wie Haut und Haare bei jedem von uns pigmentiert sind, ist genetisch festgelegt. Das Verhältnis von drei Stoffen im Blut – Melanin, Karotin und Hämoglobin – ist dafür verantwortlich, wie unsere Haut getönt ist und unsere Haarfarbe aussieht, ob wir z. B. Sommersprossen haben oder wann und wie unsere Haare grau werden.

Bei den Farbtypen unterscheiden wir einen warmen, gelbgrundigen Hautton und einen kalten Hautton, dem dieser gelbe Unterton fehlt, und der manchmal bläulich aussieht.

Wer schnell braun wird, hat meist viel Melanin in dem Verhältnis dieser drei Stoffe zueinander. Ein hoher Karotinanteil kann sich in Sommersprossen und einer ständigen leicht gelbbraunen Tönung der Haut ausdrücken.

Wirkt die Haut leicht rosa oder rot, ist ein hoher Hämoglobinanteil dafür verantwortlich. Meist wirkt diese Haut dünner und zarter und sieht bei Kälte leicht bläulich aus.

Unsere Haarfarbe kann sich im Laufe unseres Lebens einige Male ändern, und zwar auf natürliche Weise. Das Haar, mit dem wir geboren werden, ist meist ein blonder Flaum, in Südeuropa ist es ein schwarzer Flaum. Erst mit ca. 10 Jahren ist unsere Haarfarbe ausgereift. So kann jemand in diesem Alter dunkelbraun sein und als Erwachsener hellblond. In der Farbanalyse danach zu fragen, hilft mir, den Typ zu bestimmen.

Die Unterschiede in Haut-, Haar- und Augenfarbe lassen sich in 6 Gruppen einteilen, denen bestimmte Farben besonders gut stehen

Zu den warmen Farbtypen zählen wir:

Zu den kalten Farbtypen gehören:

Farbtypen haben übrigens nichts mit dem Charakter zu tun! Die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Typ besagt nur, dass sich die Pigmentierung dieses Menschen einer bestimmten Farbpalette zuordnen lässt.

Wer sind Sie? – Zeigen Sie sich in Ihrer Farbigkeit! Entdecken Sie Ihren Farbtyp in einer persönlichen Beratung.