Welcher Farbtyp bin ich - Sommer, Frühling, Herbst?
Ich war bisher schon bei mehreren Farbberatungen. Zuerst war ich ein Sommertyp, dann wurden wir von der Firma aus zu einer Farbberatung geschickt. Ich dachte, super, dazulernen kannst Du ja immer. Die Beraterin stufte mich als Frühling ein. Das verwirrte mich so sehr, dass ich mich entschloss, noch eine Farbberatung zu machen, um sicher zu gehen. Dieses Mal war ich ein Herbsttyp. Jetzt bin ich verwirrter als vorher.
Ich bin sehr blass, habe Sommersprossen, werde aber kaum braun. Was für ein Typ bin ich nun?
Antwort Anna Maria Lange: Es passiert, dass eine Farbanalyse nicht stimmt. Wenn Verwechslungen vorkommen, dann am häufigsten bei Sommer und Frühling. Das Zusammenspiel von Haar-, Augen- und Hautfarbe bestimmt den Farbtyp.
Auf dem Foto haben Sie blonde Haare, die Augenfarbe kann ich nicht definieren. Blonde Haare kommen beim Sommer und beim Frühling vor, aber der Blondton sieht jeweils anders aus. Wie ein Herbst sehen Sie auf dem Foto nicht aus, eher wie ein Sommer, wobei ich niemals den Farbtyp nur anhand eines Fotos und ein paar subjektiven Beschreibungen bestimmen würde. Auch wenn die Haare getönt oder gefärbt sind, kann eine versierte Farbberaterin den Typ genau erkennen.
Die Farbpaletten von Frühling und Sommer unterscheiden sich deutlich. Der eine hat warme, gelbstichige, leuchtende Farben, der andere kühle, blaustichige, gedeckte Farben.
Testen Sie selbst, was Ihnen besser steht:
- Orange oder Rosa
- Türkis oder Taubenblau
- Apricot oder Bordeaux
- Gold oder Silber
Wenn Sie immer noch Zweifel haben, bitten Sie Ihre Farbberaterinnen um eine Überprüfung des Farbtyps. Eine professionelle Beraterin wird dies selbstverständlich tun.