Selbst den Farbtyp bestimmen: Ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang

Schon wieder 150 Euro für ein Shirt ausgegeben, in dem Sie sich nicht wohlfühlen? Sie möchten gerne Ihren Farbtyp bestimmen? Wissen, wie es sich anfühlt, in Frühlings- oder Winterfarben eingekleidet zu sein?

Sie haben bei den verschiedenen Farbtypen gelesen, wodurch sie charakterisiert sind und worin sie sich unterscheiden, haben versucht, sich selbst zu analysieren? Haben eine Ahnung, dass Sie ein bestimmter Farbtyp sein könnten? Und jetzt wissen Sie immer noch nicht genau, ob Sie Ihren Farbtyp richtig bestimmen konnten, fühlen sich unsicher, enttäuscht oder frustriert?

Damit sind Sie nicht alleine. Nur wenige Frauen und Männer können den eigenen Farbtyp korrekt erkennen. Am leichtesten fällt dies dem klassischen Wintertyp: Schwarze Haare, dunkle Augen, rassiges Aussehen. Und doch kann sich in der Analyse herausstellen, dass er ein Mischtyp Sommer/Winter ist.

Die richtigen Farben haben die Macht, Sie krank oder gesund aussehen zu lassen, dick oder dünn, klein oder groß. Tragen Sie die falsche Farbpalette, sehen Sie ausgezehrt aus und nicht wie die sportliche Läuferin, die Sie in Wirklichkeit sind. Oder Sie stehen morgens auf und fühlen sich miserabel.

Das Heilmittel ist in Ihrem Kleiderschrank zu finden: Dieser orange Pulli, das rosa Shirt oder das lila-weiss-karierte Tuch lassen Sie strahlend aussehen – und Ihre Laune steigt. Sie wissen, diese Farbe steht mir. Das macht selbstsicher und selbstbewusst. Warum die eigene Persönlichkeit hinter „sicheren“ Farben verstecken?

Wie Sie herausfinden können, welche Farben Ihnen stehen und so den Farbtyp bestimmen

Gehen Sie an Ihren Kleiderschrank und nehmen die Kleidungsstücke in den Farben, die Sie am meisten tragen, heraus – unabhängig davon, ob Ihnen das Teil gerade passt oder ob es billig oder teuer war. Es geht hier nur um die Farbschattierungen, die Ihnen am besten stehen. Können Sie jetzt sehen, zu welchem Farbtyp – Frühling, Herbst, Sommer oder Winter – die Farben gehören? Nehmen Sie den Stapel Kleidungsstücke bei Tageslicht mit zu einem Spiegel und sortieren nach Farben, z. B. Blau, Rot, Grün, Grau, …

Beginnen Sie mit einem Farbstapel und halten ein Teil unterhalb des Kinns an Ihr Gesicht. Wie sehen Sie aus? Frisch und rosig oder grau und fahl? Strahlen die Augen oder kommen eher dunkle Ringe unter den Augen zum Vorschein? Sehen die Augenringe noch dunkler aus? Ist die Gesichtskontur klar oder verschwommen?

Arbeiten Sie sich durch alle Farbstapel durch. Konnten Sie erkennen, ob Ihnen gelb- oder blaustichige, helle oder dunkle, klare oder pastellige Farben besser stehen? Konnten Sie ganz klar Ihren Farbtyp bestimmen?</p

Stellen Sie sich folgende Fragen: Welches sind meine Lieblingsfarben? Welcher Farbtyp möchte ich gerne sein? Warum? Welche Farben mag ich gar nicht? Warum? Welche Farben werden von meinem Partner, Freunden, Kollegen abgelehnt?

Bei dem Versuch, den eigenen Farbtyp zu bestimmen, geht oft der objektive Blick verloren. Vorurteile und Vorlieben für eine bestimmte Farbpalette führen vielleicht in die falsche Richtung. Und häufig sind die Lieblingsfarben nicht die, die zum eigenen Farbtyp passen.

Sie können weiter experimentieren und mit Ihren Freundinnen Farbstapel bilden und die Wirkung dieser Farbtöne auf Ihr Gesicht beurteilen.

Immer noch unsicher? Dann rate ich zu einer professionellen Farbberatung. Ihre Farbberaterin sieht Sie neutral, hat das richtige Handwerkszeug wie einen Spiegel mit Vollspektrumlampen, ausgewählte Farbtücher zur Analyse und die nötige Erfahrung, um Sie Ihre Farben erkennen zu lassen.

Das Geld für eine Farbtyp-Beratung ist gut angelegt: Keine Farb-Fehlkäufe mehr, Sicherheit bei den Make up-Farben und strahlendes Aussehen!